Über Leonie Nitsch

Leonie Nitsch arbeitet in der Unternehmenskommunikation der Rheinbahn und ist dort hauptsächlich für Social Media zuständig. Hier im Blog möchte sie sowohl einen Einblick in das Alltagsgeschäft der Rheinbahn gewähren als auch die Menschen „hinter den Kulissen“ vorstellen.

Einfach. Mobil – Städtetour mit unserer neuen „redy“-App

In Düsseldorf und Umgebung wissen alle: Die Rheinbahn hat Busse und Bahnen – und damit können alle von A nach B fahren. Dabei ist uns bewusst, dass es auch andere Verkehrsmittel gibt und die Menschen diese je nach Vorlieben und Bedürfnissen nutzen. Aber: Sind wir eigentlich festgelegt auf bestimmte Verkehrsmittel oder ist es nicht viel mehr so, dass wir in verschiedenen Situationen verschiedene Arten der Mobilität brauchen?

Die Rheinbahn greift den Bienen unter die Flügel

Wir, die Rheinbahn, sind das Herzstück der innerstädtischen, umweltfreundlichen Mobilität. Mit jeder Fahrt in unseren Bussen und Bahnen anstelle einer Autofahrt tragt Ihr dazu bei, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu senken. Und wir tun viel dafür, auch im Unternehmen Zeichen für Umweltschutz zu setzen. Unter anderem greifen wir auch den Bienen unter die Flügel. Seit 2019 befinden sich auf den Betriebshöfen in Lierenfeld, Heerdt und Benrath Wildblumenwiesen und Insektenhotels.

Mini-Jubiläum: Fünf Jahre Wehrhahntunnel

Fast auf den Tag genau sind nun fünf Jahre vergangen, seit unsere Bahnen am 20. Februar 2016 das erste Mal durch den 3,4 Kilometer langen Wehrhahntunnel rollten. Die jüngste der Düsseldorfer U-Bahn Strecken punktet aber nicht nur durch die schnellere Verbindung zwischen „Bilk S“ und „Wehrhahn S“, sondern sticht besonders durch die künstlerische Gestaltung der Haltestellen hervor. Daher wollen wir Euch hier die Gestaltung der sechs Stationen genauer vorstellen.

2021-02-22T15:42:16+01:0022. Februar 2021|Gute Fahrt|3 Kommentare

Mit einem halben Kilometer neuer Kabel im Bauch: Bahn 3101 fährt wieder selbstständig

Im August 2020 haben wir Euch den Speisewagen 3101 in unserem Blog bereits vorgestellt. Seit dem haben die  Julian Zimmermann, Robin Bertram, Fabian Mundt, Phillip Breuer, Michael Habenicht und viele mehr wieder viel Zeit in die Bahn investiert und es gibt eine tolle Nachricht: Der Triebwagen 3101 kann wieder alleine fahren.

Hightech-Oldie für gute Gleise

Habt Ihr sie auch gesehen? Unsere Oldie-Bahn 2965, die Mitte August vollgestopft mit modernster Technik in der Stadt unterwegs war? Besonders platt waren einige von Euch wahrscheinlich, als das aufgemotzte Schätzchen plötzlich durch den U-Bahnhof „Heinrich-Heine-Allee“ oder den Wehrhahntunnel gerauscht ist. Normalerweise kommen unsere Oldies da ja auch nicht hin.

Zurück zu neuem Glanz – Rundumerneuerung des Speisewagens 3101

Unsere Oldies sind sehr beliebt und erwecken Aufsehen, wenn sie draußen unterwegs sind. Doch was viele nicht wissen: Oft steckt in unseren Oldies sehr viel Liebe und Arbeit, bis man sie wieder „auf Strecke“ bewundern kann. Ein Beispiel ist das aktuelle Projekt des Vereins „Linie D“: Nach 18 Jahren holten die engagierten ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins unsere Bahn des Typs GT8SU aus Münster zurück. Doch warum war sie überhaupt in Münster?

Für mehr Pünktlichkeit: Wie wir schnell den Daten-Dschungel verstehen

Wenn ein Fahrzeug abends in den Betriebshof einrückt, bleibt es nicht einfach bis zur Ausfahrt am nächsten Morgen stehen: Nachts passiert auf den Betriebshöfen der Rheinbahn alles notwendige, damit Bus oder Bahn am nächsten Morgen wieder sicher und sauber auf Strecke gehen. Vor allem ein System ist nach Abstellen der Fahrzeuge noch längst nicht fertig: das ITCS (Intermodal Transport Control System), so etwas wie der Bordcomputer.

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