Wie funktioniert das?

Hightech-Oldie für gute Gleise

Habt Ihr sie auch gesehen? Unsere Oldie-Bahn 2965, die Mitte August vollgestopft mit modernster Technik in der Stadt unterwegs war? Besonders platt waren einige von Euch wahrscheinlich, als das aufgemotzte Schätzchen plötzlich durch den U-Bahnhof „Heinrich-Heine-Allee“ oder den Wehrhahntunnel gerauscht ist. Normalerweise kommen unsere Oldies da ja auch nicht hin.

Zurück zu neuem Glanz – Rundumerneuerung des Speisewagens 3101

Unsere Oldies sind sehr beliebt und erwecken Aufsehen, wenn sie draußen unterwegs sind. Doch was viele nicht wissen: Oft steckt in unseren Oldies sehr viel Liebe und Arbeit, bis man sie wieder „auf Strecke“ bewundern kann. Ein Beispiel ist das aktuelle Projekt des Vereins „Linie D“: Nach 18 Jahren holten die engagierten ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins unsere Bahn des Typs GT8SU aus Münster zurück. Doch warum war sie überhaupt in Münster?

Für mehr Pünktlichkeit: Wie wir schnell den Daten-Dschungel verstehen

Wenn ein Fahrzeug abends in den Betriebshof einrückt, bleibt es nicht einfach bis zur Ausfahrt am nächsten Morgen stehen: Nachts passiert auf den Betriebshöfen der Rheinbahn alles notwendige, damit Bus oder Bahn am nächsten Morgen wieder sicher und sauber auf Strecke gehen. Vor allem ein System ist nach Abstellen der Fahrzeuge noch längst nicht fertig: das ITCS (Intermodal Transport Control System), so etwas wie der Bordcomputer.

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