Bei der Rheinbahn ist die Arbeit mehr als ein Beruf!

Wir sorgen nicht nur seit über 120 Jahren für schnelle und komfortable Mobilität in Düsseldorf und Umgebung – sondern sind auch einer der größten Arbeitgeber in der Region! Circa 3.000 von uns „Rheinbahnern“ sorgen täglich dafür, dass Düsseldorf mobil bleibt. Dazu gehören nicht nur unsere Fahrerinnen und Fahrer sondern auch viele Akteure im Hintergrund, die man so nicht bei der Rheinbahn vermuten würde. Von der Ausbildung bis zur Rente ist die Rheinbahn weit mehr als nur ein Arbeitgeber– darauf legen wir großen Wert.

„Die Bahn – die hab ich lackiert“, „Den Bus, den bin ich gestern noch gefahren“ oder „Dass die Ampel dahinten für den Bus grün wird, dafür habe ich gesorgt!“, das sind Aussagen, die man nur treffen kann, wenn man „Rheinbahner“ ist. Ein Teil der Rheinbahn-Familie zu sein, bedeutet ein Teil von Düsseldorf zu sein und das Düsseldorfer Leben aktiv mitgestalten zu können. Du findest zum Beispiel die Fahrgastanzeigen in den Haltstellen sind altmodisch?! Du findest die Linienführung Deiner Buslinie ineffektiv?! Du hast gute Ideen, wie die Rheinbahn moderner werden kann?! – Dann steig‘ bei uns als Rheinbahner ein und setze Deine Ideen aktiv um!

Die Rheinbahn – Eine starke Partnerin
Zusätzlich zu der Möglichkeit, sich bei und mit der Rheinbahn persönlich und fachlich permanent weiterzuentwickeln, zu lernen und zu gestalten, kann man gleichzeitig die Rheinbahn enkeltauglich machen. Was das heißt? Wir legen großen Wert darauf, dass wir ein sicherer Partner für unsere Mitarbeiter sind und bleiben. Als eines der ersten Unternehmen in der Region hat die Rheinbahn im vergangenen Jahr sachgrundlos befristete Arbeitsverträge abgeschafft und stellt Mitarbeiter nur noch in unbefristeten Arbeitsverhältnissen ein. Das schafft Freiheit für die individuelle Lebensplanung, motiviert und hält unsere Mitarbeiter gesund – denn ohne Zukunftsängste lebt es sich einfach entspannter!

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Zusätzlich können sich Rheinbahner unter anderem über Weihnachts- und Urlaubsgeld, die Bezahlung nach Tarifvertrag, Prämienzahlungen bei guter Arbeit sowie über Regelungen zum Auszahlen oder Abfeiern von Überstunden freuen. Das ist unseren Mitarbeitern gegenüber nur fair – einfach eine Entlohnung ihrer Arbeit, die sie für Düsseldorf leisten.

Ein kollegiales, partnerschaftliches und freundliches Arbeitsklima spiegelt sich aber nicht nur im finanziellen, sondern auch im Umgang mit den Mitarbeitern und in vielfältigen Unterstützungsangeboten wieder. Hier legt die Rheinbahn z.B. durch die aktive Gestaltung und Implementierung des Konzeptes „Haus der Arbeitsfähigkeit“ nach Prof. Dr. Juhani Ilmarinen, großen Wert auf die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter. Das Haus bietet den Mitarbeitern aktiv die Chance durch Umfragen mitzugestalten, was sie zur Erhaltung ihrer Arbeitsfähigkeit benötigen. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen geht die Rheinbahn keine Kompromisse ein – hier zählt was die Mitarbeiter wirklich benötigen! Dazu passend unterstützt die Rheinbahn ihre Angestellten, etwa mit Sportangeboten und Betriebssportgruppen, mit kostenlosen Impf- und Vorsorgeangeboten sowie mit der Möglichkeit, sich psychologisch beraten zu lassen.

Hilfe bei privaten Sorgen und Nöten – die bekommen Rheinbahner nicht nur durch Kolleginnen und Vorgesetzte, sondern auch durch den Betriebsrat und die Schwerbehindertenvertretung. Zusätzlich bietet die Rheinbahn in Kooperation mit dem „pme Familien-Service“ die Möglichkeit, sich externe Beratung oder Hilfen einzuholen, wie z.B. für kurzfristige Kinderbetreuung in den Ferien, Beratungsangebote bei zu pflegenden Familienmitgliedern oder die Vermittlung von Dienstleistungen zur Unterstützung im Haushalt. Alles völlig anonym und natürlich kostenlos!

„Wir machen uns Gedanken darüber, wie die Menschen bei uns arbeiten – angefangen vom Umgang miteinander, über die Arbeitsplätze, das Angebot der Betriebsrestaurants bis hin zum Gesundheitsschutz. Bei uns gibt es das betriebliche Eingliederungsmanagement, das Mitarbeitern nach langer Krankheit hilft, sich wieder in ihrem Job und in ihrem Team einzufinden. Auch haben wir unseren Mitarbeitern eine Anlaufstelle gegeben, wenn sie private Probleme haben, über die sie mit ihrem Arbeitgeber nicht sprechen wollen“ resümiert unser Vorstand und Arbeitsdirektor Klaus Klar die Benefits bei der Rheinbahn.

Wertschätzung macht menschlich
Diese Wertschätzung hat Klaus Klar selbst erlebt. Vor 42 Jahren, am 1. September 1976, hat er seine Lehre als Kfz-Schlosser in den Düsseldorfer Werkstätten der Rheinbahn angetreten. „Ich selber hatte nie das Gefühl, nur als ‚Werkzeugmensch‘ wahrgenommen zu werden, sondern als Mensch, der in seiner Weiterentwicklung – ob fachlich oder persönlich – unterstützt wurde“, so Klar. Diesen Umgang achtet Klar auch heute in seiner Rolle an der Spitze, denn, so Klar: „den Menschen gesamtheitlich sehen, das gibt ein richtig gutes Gefühl!“

Mit Kollegen aus 41 unterschiedlichen Nationen ist die Rheinbahn kulturell bunt gemischt und vielfältig. Bei regelmäßigen Bildungsausflügen im Rahmen des „Forum Vielfalt“ wird über unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen gesprochen, um Vorurteile ab- und Verständnis füreinander aufzubauen.

Ausbildung als Fundament für die Zukunft
Wir sind nicht nur ein großer Arbeitgeber, sondern auch ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region. Derzeit stellen wir jährlich ca. 50 neue Auszubildende in 14 unterschiedlichen Berufsbildern ein – und zwar direkt für den eigenen Nachwuchsbedarf. Um unsere Mitarbeiter auch nach der Ausbildung zu fördern und weiterzuentwickeln, bieten wir neben den klassischen Entwicklungsangeboten (Seminare und Fachausbildungen) viele Unterstützungsmöglichkeiten bei Studien oder Meisterabschlüssen an. Und das schlägt sich deutlich in den Mitarbeiterzahlen nieder: „Ausbildung ist ein Teil unserer Unternehmenskultur. Über 50 Prozent unserer Mitarbeiter in der Verwaltung und in den Werkstätten sind ehemalige Auszubildende. Das macht deutlich, was die Ausbildung für einen Wert hat“ betont Klar.

Informationen zur Autorin:

Dies ist ein Gastbeitrag von Luisa Hebel. Sie hat 2011 bei der Rheinbahn begonnen und neben der Ausbildung zur Industriekauffrau ein Studium in Business Administration abgeschlossen. Seitdem arbeitet sie bei der Rheinbahn im Personalbereich und ist neben der strategischen Personalentwicklung zuständig für das Thema Personalmarketing.

2018-08-07T18:07:27+00:0031. Juli 2018|Menschen bei der Rheinbahn|3 Kommentare

3 Comments

  1. Michael 13. August 2018 um 16:41 Uhr - Antworten

    Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit, auf einem Betriebshof (in Begleitung) ein paar Runden mit einem Bus oder einer Bahn zu fahren? Das würde vielleicht beim einen oder anderen die Lust wecken, sich als Busfahrer, bzw. Lokführer (oder wie man die Fahrer in der Straßen- und U-Bahn genau nennt) zu bewerben.

    Außerdem zu der Sache mit keine befristeten Verträge mehr: Ist es aber noch so, dass man mit dem ersten Bus des Tages an einem anderen Ort anfängt, aber mit (seinem) letzten Bus des Tages wo anders endet? Soll heißen man ist auf einer Strecke auf ein Taxi angewiesen, weil man von zu Hause mit dem eigenen Fahrzeug zu Übergabepunkt A fährt, aber Feierabend bei Punkt B hat wo das eigene Fahrzeug ja nicht von alleine hingefahren ist.

    • Katharina Natus
      Katharina Natus 14. August 2018 um 16:39 Uhr - Antworten

      Hallo Michael, diese Möglichkeit gibt es leider aus Sicherheitsgründen nicht. In der Regel ist das so, dass die Kollegen, die morgens mit dem ersten Bus/mit der ersten Bahn rausfahren und nachts mit den Fahrzeugen einfahren, mit dem Auto zum Betriebshof kommen müssen – da ja noch nichts fährt. Das Dienstende wird so gelegt, dass man in der Nähe des Betriebshofes endet, an seinen Kollegen übergibt und dann mit Bus und Bahn wieder in den Betriebshof zu seinem Auto fährt. Die Kollegen, die die Tagesschicht übernehmen, lösen auf der Strecke ab, dahin können sie also mit unseren Bussen und Bahnen fahren. Ein Taxi braucht bei uns also niemand, darauf wird bei der Dienstplanung geachtet. Viele Grüße Katharina Natus

  2. […] erster Eindruck war, dass die Rheinbahn ein sehr guter Arbeitgeber ist. Das wurde mir bei der Vorstellungsrunde deutlich. Viele der für uns Verantwortlichen sind […]

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